So genannte Mittelmeerkrankheiten und Ihre Folgen auf Mensch und Tier

Vorab unsere Ansicht:

Immer wieder müssen wir hören, das es durch Tierschutzorganisationen zu Einschleusung von Krankheiten ja sogar Seuchen kommt, wir sehn das anders, es fehlt einfach an Aufklährung, das ist der Punkt und jede seriöse Organisation sollte dies auch tun, darum haben wir die Seite eingerichtet, sollten dennoch Fragen bestehen können Sie uns jederzeit Kontaktieren und wir werden Sie weiter Informieren! Wir sind der Meinung es liegt in der Verantwortung eines Vereins die Menschen aufzuklären und so schwerwiegende Folgen oder Fehldenken auszuräumen, oder sogar die Tiere dafür Verantwortlich zu machen und eine Vermittlung solcher zu Verhindern.......

Detailierte Infos zu den einzelnen Krankheiten im Anhang ganz unten!!!

In Süd- und Osteuropa existieren einige Krankheiten, die bisher in Mittel- und Nordeuropa nicht heimisch und daher vielen Menschen nicht bekannt sind. Einige dieser Krankheiten sind unbehandelt für den Hund tödlich, oder können ihn zumindest schwer schädigen, und zum Teil sind sie auch für Menschen nicht ungefährlich, insbesondere für kleine Kinder.

Zu einer umfassenden Information gehört auch die Aufklärung über eventuelle Erkrankungen, vor allem aber zu Mittelmeererkrankungen (Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose, Dirofilariose).

Auf unserer Seite stellen wir Ihnen die wichtigsten Krankheiten vor, auf die Ihr Wunschhund getestet sein sollte. Lassen Sie sich die schriftlichen Ergebnisse zeigen und achten Sie darauf, dass ein richtiger Bluttest, nicht einer der oft noch üblichen, aber viel unzuverlässigeren Schnelltests durchgeführt wurde.

Längst nicht alle Hunde aus dem Süden sind krank, zum Glück. Es gibt aber Regionen, in denen ein sehr hoher Prozentsatz aller Hunde z. B. mit Leishmaniose infiziert ist.

 

Übernehmen Sie kein ungetestetes Tier, und lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass die Befunde auch tatsächlich von Ihrem Tier stammen. Informieren Sie Sich vorher über Krankheiten aus dem Mittelmeerraum. 

Fragen Sie nach diesen Krankheiten. Will man Sie abspeisen mit Aussagen wie, das kommt hier nicht vor, dann nehmen Sie das Tier lieber nicht. Man sollte Sie ehrlich und umfassend über die Risiken aufklären.

Brillenbildung bei einem Leishmaniose infiziertem Hund
Foto © Intervet Deutschland GmbH

Die heute verfügbaren Tests sind nicht hundertprozentig zuverlässig. Trotz aller Vorsicht kommt es vor, dass eine Erkrankung noch Monate nach der Aufnahme eines neuen Hundes festgestellt wird. Wenn Sie nicht sicher sind, einer Erkrankung nervlich, zeitlich und finanziell gewachsen zu sein, nehmen Sie den Hund lieber nicht.

Wir übernehmen keine Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Im Zweifelsfall, insbesondere zu den Krankheiten, fragen Sie bitte einen mit Reisekrankheiten erfahrenen Tierarzt.

Die Informationen zu den hier vorgestellten Mittelmeererkrankungen stammen vonParasitus Ex e.V.  Ein Verein, der ausführlich über parasitäre Erkrankungen bei Tieren informiert und sich zum Ziel gesetzt hat, diese Krankheiten aktiv zu bekämpfen. 

Wir danken für die freundliche Genehmigung!

Leishmaniose

Ehrlichiose

Babesiose

Dirofilariose

Borreliose

Hepatozoonuse

Giardiose

Parvovirose(Pavo)

 


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